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TierschutzHunde &
                 HandicapHunde

Eine Herzensangelegenheit, die aus Liebe zu den Tieren entstanden ist.

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Wie alles begann und der Wunsch, mehr zu tun

Durch unsere Tierschutzhündin Queenie wuchs in mir der Wunsch, mich noch mehr für den Tierschutz einzusetzen. Ich wollte nicht nur finanziell unterstützen, sondern selbst aktiv werden und einem Hund die Chance auf ein liebevolles Zuhause ermöglichen.

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So entstand der Wunsch, Pflegestelle (PS) für Hunde aus dem Tierschutz zu werden.

 

Eine Pflegestelle bietet einem Hund vorübergehend ein sicheres, liebevolles Zuhause, in dem er in Ruhe ankommen, sich entwickeln und auf sein endgültiges Zuhause vorbereitet werden kann. Gleichzeitig hilft sie dem Tierschutzverein dabei, den Hund besser kennenzulernen und eine passende Familie für ihn zu finden.

 

Ich wollte einem Hund genau diese Chance ermöglichen und ihn auf seinem Weg in seine eigene Familie begleiten.

Im Frühjahr 2026 wurde aus diesem Wunsch plötzlich Realität, durch eine kleine Hündin namens Claire.

Claire

Der kleine Hund, der mein Herz berührt hat

 

Im Frühjahr 2026 wurde mein Wunsch, Pflegestelle zu werden, ganz konkret. Bei dem Tierschutzverein, von dem wir unsere Queenie adoptiert haben, entdeckte ich einen Spendenaufruf für die kleine Claire. Die junge Hündin hatte ein schwer verletztes Vorderbein und benötigte dringend Unterstützung.

 

Als ich ihr Bild sah, musste ich sofort an Queenie denken. Die beiden sahen sich unglaublich ähnlich und waren ungefähr im selben Alter. Claire berührte mein Herz, und für mich stand fest, dass ich mehr tun wollte, als nur Geld zu spenden.

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Ich nahm Kontakt zum Verein auf, um mehr über Claire und ihre Versorgung zu erfahren. Als klar wurde, dass noch keine passende Pflegestelle gefunden war, habe ich mich angeboten. Mit meinem Fachwissen aus der Tierphysiotherapie und Tierosteopathie konnte ich ihr nicht nur ein Zuhause auf Zeit geben, sondern sie auch auf ihrem Weg begleiten.

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Am 9. Mai 2026 kam Claire schließlich bei uns an. Die gemeinsame Zeit hat mir noch einmal gezeigt, wie wichtig eine individuelle Betreuung ist und wie viel man mit der richtigen Unterstützung für einen Hund mit Handicap bewirken kann.

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Claire hat meinen Wunsch bestärkt, mich künftig besonders für Hunde einzusetzen, die aufgrund körperlicher Einschränkungen besondere Unterstützung benötigen.

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Du möchtest mehr über Claire, ihre Rehabilitation und unser gemeinsames Leben erfahren?

In meinem Blog erzähle ich ihre Geschichte ausführlicher:

Drei Beine, vier Pfoten im Herzen – mein Pflegehund nach einer Vorderbein-Amputation

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Meine Herzensangelegenheit: Handicap-Hunde

 

Claire hat mir noch einmal ganz deutlich gezeigt, wie sehr mir die Versorgung von Hunden mit körperlichen Einschränkungen am Herzen liegt.

Ich möchte mich auch weiterhin als Pflegestelle engagieren und Hunden eine Chance geben, die bei der Suche nach einem liebevollen Zuhause vielleicht etwas mehr Unterstützung benötigen.

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Und es geht weiter: Im November 2026 darf ich meinen zweiten Pflegehund mit Handicap bei uns willkommen heißen. Ich freue mich sehr darauf, auch ihn auf seinem Weg zu begleiten und ihm einen sicheren Ort zu geben, an dem er ankommen und sich entwickeln darf.

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Gleichzeitig möchte ich mich beruflich gezielt in diesem Bereich weiterentwickeln.

Mich interessiert besonders, welche Möglichkeiten es gibt, Handicap-Hunde im Alltag bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehören für mich neben der physiotherapeutischen und osteopathischen Begleitung auch individuelle Hilfsmittel wie Prothesen, Orthesen und Bandagen.

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Ich möchte mein Wissen Schritt für Schritt erweitern, neue Möglichkeiten kennenlernen und herausfinden, wie ich Hunde mit besonderen Bedürfnissen noch gezielter begleiten kann.

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Für mich verbindet sich darin alles, was mir wichtig ist: meine Liebe zu den Tieren, mein Beruf und mein Wunsch, aktiv etwas für den Tierschutz zu tun.

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Ich möchte dazu beitragen, dass körperliche Einschränkungen nicht darüber entscheiden, wie viel Lebensfreude ein Tier erfahren darf.

Denn jedes Tier verdient es, gesehen, verstanden und bestmöglich unterstützt zu werden – mit all seinen Besonderheiten und auf seinem ganz eigenen Weg.

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