Schmerzen bei Katzen. Warum wir sie so oft übersehen
„Meine Katze hat doch gar keine Schmerzen. Sie frisst, schläft und läuft ganz normal.“
Diesen Satz höre ich tatsächlich immer wieder. Und ich kann ihn sehr gut verstehen.
Denn Katzen sind wahre Meister darin, uns zu zeigen, dass alles in Ordnung ist – selbst dann, wenn es das vielleicht gar nicht ist. Gerade deshalb liegt mir dieses Thema ganz besonders am Herzen. Denn wenn ich eines durch meine eigene Katze Kono gelernt habe, dann ist es:
Nur weil wir keine offensichtlichen Schmerzen sehen, bedeutet das leider nicht, dass unsere Katze keine Schmerzen hat.
Katzen zeigen Schmerzen oft ganz anders
Bei einem Hund denken wir bei Schmerzen vielleicht direkt an Humpeln, Winseln oder ein deutlich verändertes Verhalten.
Bei Katzen ist das häufig viel schwieriger.
Sie miauen nicht unbedingt laut auf. Sie humpeln oft nicht deutlich. Und manchmal verhalten sie sich auf den ersten Blick sogar völlig normal. Stattdessen verändern sie kleine Dinge in ihrem Alltag. Und genau diese kleinen Veränderungen können wir als Besitzer leicht übersehen.
Eine Katze, die plötzlich nicht mehr auf den Kratzbaum springt.
Eine Katze, die morgens etwas länger braucht, bis sie richtig in Bewegung kommt.
Eine Katze, die sich weniger putzt.
Eine Katze, die sich häufiger zurückzieht.
Oder eine Katze, die plötzlich nicht mehr so gerne angefasst oder hochgehoben werden möchte.
Alles Dinge, bei denen man schnell denkt:
„Sie wird halt älter.“
„Sie ist heute einfach müde.“
„Katzen sind eben manchmal eigen.“
Aber genau hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen!
Veränderungen im Verhalten und im Bewegungsablauf gehören zu den wichtigsten Hinweisen darauf, dass eine Katze Schmerzen haben könnte. Gerade bei chronischen Schmerzen können die Anzeichen sehr subtil sein.
Schmerzen sind keine Frage des Alters
Wenn wir über Schmerzen bei Katzen sprechen, denken viele wahrscheinlich zuerst an ältere Tiere. An die 12-jährige Katze, die plötzlich nicht mehr so gerne auf den Kratzbaum springt.
An die Seniorin, die morgens etwas steifer wirkt. Oder an den älteren Kater, der sich mehr zurückzieht.
Und natürlich können gerade ältere Katzen von Gelenkerkrankungen und chronischen Schmerzen betroffen sein.
Aber Schmerzen sind keine Frage des Alters.
Das ist mir persönlich ganz besonders wichtig zu sagen.
Denn auch eine junge Katze kann Schmerzen haben!
Angeborene oder entwicklungsbedingte Veränderungen an Gelenken, Verletzungen oder andere Erkrankungen können dazu führen, dass bereits eine sehr junge Katze Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen entwickelt.
Und genau das musste ich mit meiner eigenen Katze Kono erfahren.
Kono war gerade einmal 6 Monate alt
Kono war noch ein richtiges Katzenkind, als bei ihr sehr schwere orthopädische Veränderungen festgestellt wurden. Mit gerade einmal 6 Monaten hatte sie beidseitig eine starke Hüftdysplasie, Deformitäten und hochgradige Arthrosen an mehreren Gelenken.
Wenn ich das heute erzähle, klingt es für mich selbst manchmal noch unglaublich.

Denn wer denkt bei einem sechs Monate alten Kätzchen schon an hochgradige Arthrose?
Ich jedenfalls nicht.
Kono war jung. Sie war meine Katze. Ich kannte sie und ihren Alltag.
Und trotzdem habe ich ihre Schmerzen nicht erkannt.
Sie hat mir nicht einfach gesagt:
„Mama, mir tut meine Hüfte weh.“
Und genau das können unsere Tiere leider nicht.
Ihre Diagnosen kamen damals eher durch einen Zufall ans Licht.
Zu dieser Zeit war ich gerade frisch in meiner Ausbildung zur Pferdephysiotherapeutin und meine Dozentin verwies mich an einen wirklich tollen Orthopäden.
Was dann folgte, war eine Zeit, in der wir alles darangesetzt haben, Kono ihr Leben so angenehm und schmerzarm wie möglich zu machen.
Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Katzen und Schmerzen nachhaltig verändert.
Denn seitdem weiß ich:
Ich möchte nicht nur bei älteren Katzen genauer hinschauen. Ich möchte auch bei jungen Katzen aufmerksam sein.
„Sie ist doch noch so jung …“
Genau dieser Gedanke kann uns manchmal im Weg stehen.
Wenn eine junge Katze weniger springt, anders läuft oder sich beim Spielen schneller zurückzieht, denken wir vielleicht:

„Sie ist heute einfach müde.“
„Sie hat gerade keine Lust.“
„Katzen sind eben manchmal eigen.“
Oder eben:
„Sie ist doch noch viel zu jung, um Schmerzen zu haben.“
Aber genau das kann ein Trugschluss sein.
Natürlich bedeutet nicht jede kleine Veränderung automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Und gerade bei jungen Tieren gibt es viele mögliche Ursachen, die nichts mit Schmerzen zu tun haben.
Aber wenn sich das Verhalten oder die Bewegung deines Tieres verändert, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Egal, ob deine Katze sechs Monate oder sechzehn Jahre alt ist!
Denn auch bei jungen Katzen können Schmerzen sehr leise sein.
Sie können sich darin zeigen, dass ein Kitten weniger klettert, bestimmte Bewegungen vermeidet, plötzlich nicht mehr so gerne spielt oder sich anders anfassen lässt.
Manche junge Katzen ziehen sich zurück oder verändern ihr Verhalten, ohne dass für uns auf den ersten Blick ein offensichtlicher Grund erkennbar ist.
Aber woran erkenne ich denn, ob meine Katze Schmerzen hat?
Das ist eine Frage, die mir sehr häufig gestellt wird.
Eine einzelne Veränderung bedeutet natürlich nicht automatisch, dass eine Katze Schmerzen hat. Dafür können viele verschiedene Ursachen infrage kommen.
Aber wenn du deine Katze gut kennst, fallen dir oft Veränderungen auf, wenn du bewusst darauf achtest.
Zum Beispiel:

Sie springt nicht mehr so gerne auf erhöhte Plätze oder kommt nicht mehr so leicht herunter.
Sie spielt weniger oder bewegt sich insgesamt weniger.
Sie liegt sehr viel rum, evtl nur noch auf dem Boden oder niedrigen Plätzen.
Sie schläft deutlich mehr als früher.
Sie schläft vermehrt im Sitzen.
Sie wirkt nach dem Aufstehen steif.
Sie zieht sich häufiger zurück oder versteckt sich.
Sie möchte plötzlich nicht mehr an bestimmten Stellen angefasst werden.
Sie reagiert gereizter oder ungewohnt aggressiv.
Sie putzt sich weniger oder das Fell wirkt plötzlich ungepflegter.
Sie putze eine oder mehrere Stellen sehr intensiv.
Sie hat immer wieder eine verkrampfte, kauernde Körperhaltung
Der Rücken wird gekrümmt
Sie kneift die Augen mehr zusammen
Sie dreht die ohren viel und lange nach hinten oder zur Seite
Ihre Mimik veränderts ich langfristig
Sie verändert ihr Fressverhalten.
Sie benutzt das Katzenklo anders als gewohnt oder wird unsauber.
Sie läuft anders oder vermeidet bestimmte Bewegungen.
Sie sitzt häufiger angespannt oder gekrümmt da.
Manche Katzen werden plötzlich besonders unruhig oder miauen mehr.


Gerade das Thema Springen finde ich persönlich sehr interessant.
Denn viele Katzenbesitzer sagen irgendwann:
„Sie springt halt nicht mehr auf den Schrank. Aber sie ist ja auch nicht mehr die Jüngste.“
Natürlich kann das Alter eine Rolle spielen.
Aber es kann eben auch bedeuten, dass bestimmte Bewegungen unangenehm oder schmerzhaft geworden sind.
Bei Katzen werden beispielsweise Gelenkerkrankungen und Arthrosen häufig erst spät erkannt, weil die Tiere ihre Bewegungen anpassen, anstatt deutlich zu lahmen.
Schmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben
Bei all den genannten Anzeichen ist mir noch etwas wichtig: Schmerzen müssen nicht immer vom Bewegungsapparat kommen.
Auch Zahnprobleme, Erkrankungen der inneren Organe oder Probleme mit den Harnwegen können bei Katzen Schmerzen verursachen.
Gerade Zahnschmerzen werden dabei häufig unterschätzt.
Viele denken:
„Meine Katze frisst doch ganz normal, dann können die Zähne doch nicht wehtun.“
Leider ist das nicht unbedingt so.
Katzen können trotz schmerzhafter Zähne oder Zahnfleischprobleme weiterhin fressen und Schmerzen dabei sehr lange verstecken.
Vielleicht kaut deine Katze plötzlich anders oder bevorzugt eine bestimmte Seite.
Vielleicht lässt sie Futter aus dem Maul fallen, frisst langsamer oder macht beim Fressen immer wieder Pausen.
Vielleicht möchte sie plötzlich kein hartes Futter mehr oder lässt sich am Kopf und im Maul nicht mehr so gerne anfassen.
Auch vermehrtes Speicheln, unangenehmer Maulgeruch oder eine veränderte Fellpflege können Hinweise sein.
Und manchmal sieht man äußerlich überhaupt nichts.
Deshalb sollten Veränderungen beim Fressen oder Verhalten immer ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden.
Denn Zahnschmerzen sind ebenfalls keine Frage des Alters – auch junge Katzen können schmerzhafte Probleme im Maul entwickeln.
Wann solltest du nicht abwarten?
Es gibt Situationen, in denen du nicht erst über mehrere Tage beobachten solltest.
Wenn deine Katze plötzlich starke Schmerzen zeigt, sich kaum oder gar nicht mehr bewegen möchte, nicht mehr auftreten kann, sehr unruhig ist, ungewöhnlich laut miaut oder schreit oder sich ihr Zustand plötzlich deutlich verändert, sollte sie zeitnah tierärztlich untersucht werden.
Auch wenn deine Katze plötzlich nicht mehr frisst oder trinkt, Schwierigkeiten beim Atmen hat oder Probleme beim Urinieren zeigt, ist das kein Fall für „wir schauen morgen mal“.
Gerade Katzen zeigen Schmerzen oft sehr spät und sehr dezent.
Im Zweifel lieber einmal zu früh nachschauen lassen als einmal zu spät.
Katzen sind Meister im Verbergen
Und genau hier liegt meiner Meinung nach die Schwierigkeit.
Eine Katze muss nicht offensichtlich leiden.

Sie muss nicht schreien.
Sie muss nicht humpeln.
Sie muss nicht ständig zeigen, dass ihr etwas weh tut.
Manchmal wird sie einfach ein bisschen ruhiger.
Ein bisschen weniger aktiv.
Ein bisschen weniger verschmust.
Ein bisschen vorsichtiger beim Springen.
Und vielleicht denken wir uns zunächst gar nichts dabei. Gerade bei älteren Katzen werden solche Veränderungen leider schnell als normale Alterserscheinung abgetan. Aber auch bei jungen Katzen sollten Veränderungen nicht einfach ignoriert werden.
Denn Alter allein erklärt nicht jede Veränderung.
„Sie ist einfach ruhiger geworden.“
Diesen Satz höre ich deshalb inzwischen mit ganz anderen Ohren.
Denn manchmal ist genau das der Punkt.
Vielleicht war deine Katze früher eine kleine Wirbelwindin und plötzlich schläft sie deutlich mehr.
Vielleicht hat sie früher jeden Abend mit dir gespielt und interessiert sich plötzlich kaum noch für ihr Spielzeug.
Vielleicht hat sie immer auf dem Fensterbrett geschlafen und kommt dort inzwischen nicht mehr hinauf.
Vielleicht lässt sie sich plötzlich nicht mehr so gerne am Rücken oder an den Hinterbeinen anfassen.
Vielleicht wirkt sie einfach anders.
Und manchmal können genau diese kleinen Veränderungen Hinweise darauf sein, dass etwas nicht stimmt.
Was kannst du als Besitzer tun?
Das Wichtigste ist meiner Meinung nach:
Lerne deine Katze kennen!
Nicht nur ihr Aussehen, sondern ihre ganz normalen Gewohnheiten.
Wie springt sie normalerweise?
Wie bewegt sie sich?
Wie steigt sie auf ihren Lieblingsplatz?
Wie verhält sie sich beim Spielen?
Wie putzt sie sich?
Wo schläft sie normalerweise?
Lässt sie sich überall anfassen?
Und vor allem:
Was hat sich verändert?
Wenn dir etwas auffällt, kannst du solche Veränderungen auch einmal mit dem Handy filmen.
Gerade bei Katzen kann das unglaublich hilfreich sein, weil sie sich in der Praxis oder bei einer Untersuchung manchmal ganz anders verhalten als zu Hause.
Und natürlich gilt:
Wenn du vermutest, dass deine Katze Schmerzen hat, sollte zunächst immer eine tierärztliche Untersuchung erfolgen. Denn hinter Veränderungen können ganz unterschiedliche Erkrankungen stecken und die Ursache sollte entsprechend abgeklärt werden.
Was kann Physiotherapie bei einer Katze mit Schmerzen bewirken?
Vielleicht fragst du dich jetzt:
„Aber was kann Physiotherapie bei einer Katze eigentlich genau bewirken?“
Und das ist eine absolut berechtigte Frage.
Physiotherapie kann eine tierärztliche Behandlung nicht ersetzen und natürlich können wir nicht jede Erkrankung „wegbehandeln“. Aber gerade bei Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und orthopädischen Problemen kann sie eine wertvolle Unterstützung sein.
Dabei geht es nicht nur darum, einen Muskel zu massieren oder ein bisschen Bewegung zu machen.
Ich schaue mir das Tier immer als Ganzes an.
Denn wenn eine Katze Schmerzen hat, verändert sie häufig ihre Bewegung.
Vielleicht belastet sie ein Bein weniger.
Vielleicht springt sie nicht mehr so hoch.
Vielleicht läuft sie vorsichtiger.
Vielleicht vermeidet sie bestimmte Bewegungen komplett.
Das Problem dabei ist: Der Körper versucht immer, sich anzupassen.
Wenn eine Bewegung unangenehm ist, wird sie verändert oder vermieden. Andere Körperbereiche übernehmen dann mehr Arbeit. Muskeln werden anders eingesetzt, bestimmte Strukturen stärker belastet und andere wiederum weniger bewegt.
Mit der Zeit kann daraus ein Kreislauf entstehen:
Schmerz → Schonhaltung → veränderte Bewegung → Muskelverspannungen und Fehlbelastungen → noch mehr Einschränkung.
Genau hier kann Physiotherapie ansetzen.
Schmerzen lindern und Wohlbefinden verbessern
Wenn wir wissen, woher die Beschwerden kommen und eine physiotherapeutische Behandlung sinnvoll ist, können verschiedene sanfte Techniken dabei helfen, Schmerzen zu reduzieren und dem Körper wieder mehr Entspannung zu ermöglichen.

Gerade verspannte Muskulatur kann zusätzlich unangenehm sein. Durch die veränderte Bewegung und Schonhaltung können Bereiche entstehen, die dauerhaft unter Spannung stehen. Hier kann eine gezielte, vorsichtige Behandlung helfen, diese Spannungen zu lösen und die Katze wieder etwas mehr in ihr normales Bewegungsmuster zurückfinden zu lassen.
Dabei ist mir besonders wichtig, immer auf die Katze selbst zu schauen.
Denn jede Katze geht anders mit Schmerzen um. Manche lassen sich sehr gut anfassen und genießen die Behandlung sichtlich. Andere brauchen erst einmal Zeit, Vertrauen aufzubauen oder zeigen ganz deutlich, dass ihnen heute eine kürzere Behandlung lieber ist.
Und das respektiere ich.
Wir arbeiten nicht gegen die Katze, sondern mit ihr.
Bei chronischen Schmerzen geht es dabei nicht immer darum, den Schmerz vollständig verschwinden zu lassen. Das wäre bei manchen Erkrankungen gar nicht realistisch.
Vielmehr geht es darum, die Beschwerden so gut wie möglich zu reduzieren und dadurch Lebensqualität zu erhalten oder wieder zu verbessern.
Und genau das ist auch bei Kono immer wieder mein Ziel.
Ihre Diagnosen können wir nicht ungeschehen machen. Aber ich kann sie dabei unterstützen, sich in ihrem Körper möglichst wohlzufühlen und ihr den Alltag so angenehm wie möglich zu machen.
Denn manchmal sind es gar nicht die großen Veränderungen, die zählen.
Manchmal ist es einfach schön zu sehen, dass eine Katze wieder entspannter liegt, sich wieder lieber bewegt oder einfach wieder mehr Katze sein kann. ❤️
Bitte schaut genauer hin ❤️
Wenn ich mir für diesen Beitrag eine Sache wünschen dürfte, dann wäre es diese:
Schaut eure Katzen ein bisschen genauer an.
Nicht aus Angst.
Sondern aus Liebe.
Denn unsere Tiere können uns leider nicht sagen:
„Meine Hüfte tut heute weh.“
„Mein Rücken fühlt sich nicht gut an.“
„Das Springen fällt mir mittlerweile schwer.“
Sie können uns aber sehr wohl etwas zeigen.
Wir müssen nur lernen, diese kleinen Veränderungen zu sehen.
Und vielleicht ist genau das der größte Gefallen, den wir unseren Katzen tun können.
Denn Schmerzen müssen nicht immer laut sein.
Manchmal sind sie ganz leise.
Und genau deshalb möchte ich mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass wir diese leisen Signale unserer Tiere besser verstehen. 🐾❤️
Wenn du bei deiner Katze Veränderungen beobachtest und unsicher bist, ob dahinter möglicherweise Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen stecken, darfst du dich natürlich gerne bei mir melden.
Gemeinsam schauen wir uns dein Tier ganz in Ruhe an, immer mit dem Ziel, herauszufinden, was es braucht und wie wir es bestmöglich unterstützen können.
Denn das Wohl des Tieres steht für mich immer an erster Stelle. ❤️








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